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Ein sanfter langsamer Einstieg
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...so stellen wir uns die Eingliederung neuer Kinder vor. Wir schaffen behutsame Übergänge beim Ein- und Ausmünden des Kindes.

Eine sichere Ausgangsbasis ist eine wichtige Bedingung für den Übergang von der Familie in die Kindertagespflege. Hierzu gehören die Anwesenheit vertrauter Personen, aber auch ein vertrauter Gegenstand wie Puppe, Kuscheltier oder Schnuffeltuch. Wichtig ist, dass das Kind die Räumlichkeiten, die Tagespflegerinnen und anderen Kinder schon kennengelernt hat. Im Vorfeld können die Eltern dem Kind den Tagesablauf der Kindertagespflege erzählen und sich gemeinsam z. B. mit Hilfe von Bilderbüchern den Kindertagespflegealltag anschauen.

Ein Elternteil kommt am ersten Tag mit dem Kind in die Einrichtung und entdeckt sie gemeinsam mit dem Kind. Gemeinsam mit der Tagespflegerin wird das Regal bzw. das Schränkchen des Kindes eingeräumt. Das Kind kann mit der Sicherheit, dass Mama oder Papa da sind, die Möglichkeit nutzen, sich frei zu bewegen und die Umgebung erkunden. Die Tagespflegerin steht als Ansprechpartnerin bereit, macht dem Kind Spielangebote, hält sich allerdings vorerst zurück. Nach ein bis zwei Stunden verlässt das Kind die Einrichtung.
Von Tag zu Tag kann die Anwesenheit in der Dauer gesteigert werden. Das hängt von dem Wohlbefinden des Kindes ab. So bestimmt auch das Kind die Länge der Eingewöhnungszeit. Bei dem einen Kind kann eine Woche genug sein, bei einem anderen Kind dauert es drei Wochen mit einer kurzen täglichen Anwesenheit. Pauschal gehen wir von etwa 20 Stunden Eingewöhnungszeit aus.